Die Wahre Essenz der Liebe!

Sie ist nicht das, was die Welt aus ihr gemacht hat. Woher ich das weiss? Der Mann im Mond hat es mir gesagt. Nein, Spass beiseite. Woher ich es absolut wirklich weiss? Nun ja, ich bin die Liebe. Gänzlich frei von Ironie und Zynismus erzähle ich euch nun endlich, denn es ist höchste Zeit, was Liebe ist und was sie wahrhaftig zu tun vermag. 

Zu Anbeginn der Zeit als die Seelen noch aus purem Licht bestanden, sich teilten entzwei, um sich selbst zu erfahren; möglich nur, wenn ihre Grenzenlosigkeit die Sinnes- empfindungsfähige Begrenzung eines feststofflichen Körpers bekam; das Eine in Zwei zerfiel, nicht in Gegensätze, nein, in perfekte Gegenstücke, verstreut in der neuen Welt um auf dem Weg zur Vervollkommnung das Bewusstsein der Einheit wieder zu erlangen, um endlich wieder ganz sein zu dürfen und zu können, Glückseligkeit zu erfahren, das Wunder des Seins zu geniessen und ihrer Liebe fruchtbar Ausdruck zu verleihen, Leben zu schöpfen. 

Es hätte alles so schön sein können, es hätte alles so schön sein sollen. Doch dann ging plötzlich an irgendeiner Abzweigung etwas fürchterlich schief. Ich hab da schon so eine Idee, wieso der Schleier des Vergessens überhaupt zustande kam und so mächtig war, dass er das Wahrste in so Vielen von uns unkennbar machte, obwohl wir doch zwar nicht im vollsten universellen Bewusstsein, doch mit einem unermüdlichen HerzensInstinkt unsere erste Inkarnation starteten und alle gleichwertig aus der selben göttlichen Quelle entsprangen, somit teilend die selbe höchste SchwingungsFrequenz der Reinheit. Ich sag`s euch, wenn ich sicher bin. Existiert doch genügend gefährliches Halb- Wissen.   

Uns wurde das Paradies geschenkt. Und während ich das schreibe, fällt mir auf, wie selbst dieses Wort über die Zeit, nicht nur an Bedeutung verlor sondern geradezu lächerlich gemacht wurde, wie so vieles Zauberhafte ins Reich der Märchen und Legenden verbannt. Wir waren wie die Elben in Tolkiens Herr der Ringe einst. Schön, anmutig, stark in Herz, Geist und Körper. Reine wundervolle Wesen im Einklang lebend, mit allem was ist. Wir vergaßen zwar, dass wir alle einst aus Sternenstaub bestanden, doch uns war bei vollstem Bewusstsein klar, dass auch wir Teil der Natur sind. Nicht wie das heutige Gedankengut, dort wir, da die Natur, oder gar wir gegen sie. Wir sind nicht getrennt, schon gar nicht übergeordnet, wir sind eins. Im Grunde sogar nur Kinder, Besucher, Reisende und sollten Mutter Erde ihren gebührenden Respekt zollen, für einstige Vollkommenheit, ihre unerschöpfliche Schönheit, und dass sie uns mit allem versorgt, was wir brauchen.      Aber selbst das haben wir vergessen. Ebenso, dass die unendlichen Weiten keine Fremde ist, sondern, alles dort draussen im Universum  auch ein Teil unserer Welt bzw. wir von ihr sind. Und bevor wir uns aufmachen den nächsten Planeten zu ruinieren, sollten wir uns um die Heilung diesen uns geschenkten kümmern, und zu allererst um die Intelligenz in unserem Innersten, das Herz- Bewusstsein, die Quelle, das einzige was uns retten kann. Aber nein, wir bemühen uns ja erst um ausgelagerte intelligente Technik auf das die Dinge im Sattel sitzen und die Menschen reiten.  Die Geschichte des menschlichen Falls wird sich wiederholen, haben wir doch nix dazugelernt. Aber es ist nie zuspät, wie uns immer wieder wahre Wunder lehren. Alles ist möglich, zu jeder Zeit. An jedem Punkt können wir unsere Sterne neu ordnen, wenn wir es denn von Herzen wollen. Doch jetzt schweif ich zu sehr ab. Dennoch, ihr fragt euch, was hat das alles mit Liebe zutun. Der Liebe. Nun ja,          eben alles.

Aus dem Herzen zu leben, ob nun instinktiv oder bewusst (am besten beides, denn unserer Instinkt ist die innere universelle Stimme, das Flüstern des Universums mit Informationen aus unserer UrQuelle, leitet und führt uns auf dem goldenen Weg unserer Seele zur Glückseligkeit zurück; das Bewusstsein macht alles eben bewusst, intensiver, reicher, farbiger, tiefer, empfindungsfähiger, stärker, selbstbestimmt, mächtig, dankbar) dadurch spürten wir am Beginn tiefen Frieden, Dankbarkeit und den Sinn für Schönheit; ja, zu Sein wahr einfach schön. Wir fühlten halt mehr als wir dachten und das wahr gut so. Unsere Intelligenz wahr eine andere, es war universelles ganzheitliches Wissen, Weisheit durch Spüren. Denken ist gut für alltägliche praktisch faktische Dinge, aber für das Grosse, die Magie des Lebens und um wahrhaftig ganz und heil zu werden, sein, bleiben, um zu wissen wer man ist, was man will, was man dieser Welt Einzigartiges schenkt, ist fühlen unverzichtbar.          Das heisst mich in Körper, Geist und Seele, und in den Tiefen des Herzens. Es heisst auch den anderen zu  spüren, ob Mensch, Tier oder Wesen. Und dadurch entsteht nun endlich Mitgefühl und nur dadurch wächst Bewusstsein und nur dann, durch die hierdurch erreichte Öffnung des Herzens, beginnen wir wieder das zu sein, was wir meinen, menschlich bedeutet. Nur was bedeutet es Mensch zu sein, wenn unzählige andere Wesensarten, ob wir ihreExistenz nun wahrnehmen oder nicht, menschlicher sind.

Damals, in ElbenZeiten, wo die Götter noch präsent waren, weil wir sie wahrnahmen, weil wir offen waren und an mehr glaubten als an das, was das Auge sieht, und Aquaman noch Poseidon hiess, und menschliche Wesen zu Wasser wie zu Lande lebten, sprachen wir mit den Tieren, und sie mit uns, nicht nur mental auch wahrhaftig. Sie waren uns gleichgestell. Wesen wie wir nur, anders. Alle lebten nebeneinander, nicht untereinander und sogar die Tiere waren Vegetarier.  Ja wirklich, sie waren nur anders gebaut, angepasst.        Doch wir rissen sie, als wir fielen aus dem Himmel auf Erden, mit unserer erniedrigten Energie mit hinunter. So entwickelten sie sich nicht aus freier Entfaltung sondern passten sich an zum Überleben.        Es war ein Geben und Nehmen, nicht ein bereicherndes Verlangen. Jedem war glasklar, dass obwohl niemand für das Glück des anderen verantwortlich ist, und man kann nur jemandem vor dem Fall retten, wenn dieser es will, wir dennoch ein Teil Verantwortung für das Wohl des anderen tragen. Denn wir sind alle mit einander verbunden, und die Lebensentscheidungen eines einzelnen hat direkte und indirekte Auswirkung auf jemand anderen, dessen Lebenswandel wiederum auch jemand anderen betrifft. Also ja, keiner sollte die Bürde tragen, die Welt zu retten, schon gar nicht im Alleingang, doch kann auch der einsamste Kleinste mit starkem Willen und Herzblut, die Welt zum Besseren  verändern. Der vermeintlich Unbedeutendste das Schicksal Vieler beeinflussen, zum Guten wie zum Schlechten. Daher ist Achtsamkeit gefragt und Mut füreinander einzustehen, denn ist das nicht im Grunde das, was sich jeder insgeheim wünscht. So unabhängig man doch sein möchte, es ist ein Trugschluss zu meinen, für nichts und niemand Verantwortung zu übernehmen macht frei. Freiheit bedeutet in grenzenloser unendlicher Liebe aufzuleuchten und mit Gewissheit zu spüren, dass Glückseligkeit mehr ist als Glück und das Leben es immer gut mit einem meint, wenn man das auch tut. 

Das Resonanzprinzip des Lebens, eines der wenigen  wirklich unumstößlichen Gesetze des Universums. Wir sind alles Knotenpunkte in dem unsichtbaren Netzt des Lebens. Mit Manchen eng und nah verbunden, mit anderen weit entfernt, doch spürt  jeder die Auswirkungen eines einzelnen, wenn der sich dreht und wendet.    Wenn du in Licht und Liebe bist, ich meine wirklich hundert Prozent, ohne Schwachstelle, wirst du unerreichbar für das Niedere jeglicher Form. Und in hohem Bewusstsein und wachem Herzen, wie könnte jemand da auf die Idee kommen, jemand anderem zu schaden, würde er doch sofort spüren wie schmerzend sich das anfühlt, mitfühlen und verstehen, weil du die Verbindung wahrnimmst. Gefestigt in dir, aber auch sehr sensitiv und hoch-sensibel, ist die Vorstellungsvermögen, das Einfühlungsvermögen extremst ausgebildet, nicht mal nötig, weil man voll wach, alles wahrnimmt. Das Flüstern des Windes in den Blättern, die Stimme des Meeres und seiner Wesen, die Aufrichtigkeit der Empfindung in den Augen eines Tieres, das Gras unter nackten Füssen, die Gedanken deines Gegenüber, du spürst, was das Universum dir sagen will beim Flügelschlag deines Engels und dem Ruf deines Drachens, wenn dein Kind vertrauensvoll seine kleine Hand in deine legt und du die Grösse dieses Momentes kaum greifen kannst; wenn dein Herz sich ausweitet in jede Faser fliesst, weil es sonst vor Glückseligkeit aus deiner Brust springt, weil du in den Armen der wahren Liebe endlich erkennst, wer du wirklich bist, und warum, und dass nichts auch nur Lichtjahre entfernt an diese Vereinigung reicht, denn es war, ist und bleibt nie geahnte Perfektion. Das ist es Leute, deshalb sind wir hier. Um gemeinsam, in Partnerschaft, Elternschaft, Familie, Freundschaft, als Gefährten, das Leben in all seiner Schönheit mit allen mindestens sieben Sinnen zu erfahren und um wieder ganz zu werden, auf dem Gipfel der Liebe angekommen, wo Loyalität und ewige Treue, vollkommene, geheimnisfreie, absolut  hingebungsvolle und umso magischere Vereinigung, ausser Frage steht, einfach gegeben ist und das Feuer der Leidenschaft Dauerbrenner statt Strohfeuer, die Emotionen jedes Partikel des Seins erreichen und nicht nur an seelischer Oberfläche und körperlich eingegrenzter Regionen kratzend verendet. Wo Liebe eben Liebe ist, kompromisslos, absolut, ewig und vor allem bedingungslos. Komme was wolle. Und sie nicht pervertiert und lächerlich gemacht und ins Märchenland degradiert wird.                      Die Vereinigung der weiblichen und männlichen Prinzipien voller Respekt, Echtheit, pur und ursprünglich, wild und rein, körperlich, geistig und seelisch gleichwertig  ist, so unsagbar erfüllend, das das Wort lieben nicht mehr reicht; und ihre Früchte geehrt. Sie endlich wieder als das gesehen wird was sie ist und ihr Name nicht missbraucht wird, denn das was so Viele tun, ist Liebe nicht zu nennen. Und ich sag es euch, es wird alles unendlich mal intensiver wenn man füreinander geschaffen ist. Mit dem Allerheiligsten, mit dem Letzten was wir zu geben haben, sollte man nicht so leichtfertig umgehen, welche Bedeutung hat es dann noch. Sollten wir uns das nicht wert sein, ein jeder, gerad wenn wir an das Lebensglück unserer Kinder denken, wünschen wir es ihnen nicht, es sollte perfekt sein?!, und das einjeder sie bestmöglichst behandelt. Und es ist möglich, so wahr ich hier sitze. In dem Sinne sollten wir nicht ehrlicher zu uns selbst und anderen sein und uns viel Kummer ersparen, wenn wir unserer Ego beiseite lassen, werden wir uns auch nicht mehr so schnell verletzt fühlen, solange jeder aus seinem Herzen heraus handelt und sein Bestes gibt, in Akzeptanz dessen, dass manche Menschen zusammen passen und manche eben nicht so richtig, Manche eine Zeit lang wichtig sind und bleiben, der eine oder andere Besondere für immer, jeder halt seinen bestimmten Platz in der Welt hat, sich Beziehungsebenen verschieben können, passend zur eigenen Entwicklung. Dass es Seelenverwandte, Zwillingsseelenverwandte, Blutsverwandte und andere Formen der Gefährtenschaft gibt, und das sogar mit „Nicht- Menschen“, manchmal eines zutrifft, manchmal zwei, manchmal nichts. Das es ist wie es ist, aus einem bestimmten guten Grund, und damit richtig ist. Es gibt so viel komplexe Arten des Lebens und der Verbundenheit. Wer sind wir jemandem zu raten, was für ihn besser ist oder nicht. Gibt es doch im Grunde nur eine wichtige Regel, der wir bewusst folgen sollten, fühlt es sich warm und wohlig im Inneren an und lässt es deine Augen funkeln, ertappst du dich beim Schmunzeln am blossen Gedanken daran, dann ist es dein Weg und gehört zu dir. Wenn es sich nicht gut anfühlt, ist es das für dich auch nicht. Wir sollten einfach mehr darüber sprechen und ernsthaft aufrichtig fragen, was dich und mich glücklich macht, denn das würde der ganzen Welt gut tun, glückselige Menschen, kraftvoll in sich ruhend. Und nicht, wo und wann du auf der to do liste des allgemeinen Lebens überall einen Haken hintersetzen konntest. Das Herz will was das Herz will, nur die Götter wissen warum. Die Liebe fällt dort hin, wo sie zu Hause ist. Und das allein sollte unser Kompass sein, nicht die Irrungen und Wirrungen menschlicher Starrheit und egozentrischer Begrenztheit. Gott sei dank, kann keine menschliche Macht wahre Anziehung auf Dauer vereiteln.

Wie soll man die wahrhaftige Grösse der Liebe in ein paar Zeilen packen im Angesicht dieser Perfektion, die in ein paar wenigen besonders starken und einer aussergewöhnlich seltenen Art ihren Höhepunkt findet. Die Basis allen Lebens. Ich kann es nur versuchen und sagen:    Sie ist da, hier, sie war es immer, in all ihrer Schönheit und Macht, mit einer Kraft, wie sich es die meisten in ihren kühnsten Träumen nicht ausmalen können, und die wenigsten auch nur einen Hauch Hoffnung für ihre Existenz hegen. Ich weiss es, denn ich spüre sie bis ins Mark und die dunkelste Ecke meiner Seele. Und sie wird sich erfüllen, für alle die, die sie wenigstens tief drin für möglich hallten, denn das Leben schenkt dir das wovon du überzeugt bist. Es reicht sogar, wenn du für jemanden mitglaubst, wenn dein Herz stark genug und deine Seele aussergewöhnlich, wenn deine Motivation alles in den Schatten stellt.  Es reicht, dass es dich gibt und dass die Liebe immer einen Weg findet und sie vollkommenes Heil und Fülle bedeutet, egal wie das Leben jetzt aussieht; das ist der kleinste Teil der Realität. Vertraut mir, da gibt so viel mehr. Öffnet eure Herzen im vollsten Vertauen, dass das Leben es gut mit denen meint, die lieben und macht es sichtbar, denn was nützt Liebe, die keinen Ausdruck findet und innerlich verkommt. Tut euch und euren Früchten der Liebe, die die Welt bedeuten, einen grossen Gefallen des Wohlgefühls und gebt euch wieder Mühe umeinander; leichte Mühe, denn es sollte uns nichts leichter fallen, als gut zueinander zu sein. Macht das Leben wertvoll.

Bringt euren Kindern bei, die Welt so zu sehen, nicht wie sie ist, sondern wie sie sein sollte, nur so kann sie wieder zu einer lebenswerten Welt für jeden Werden.  Schreitet voran mit dem uralten Bewusssein, dass sie eigene Seelen sind, mit ihrer eigenen Geschichte. Ein Teil von uns, aber nicht wir. Dass sie, wenn wir uns für sie entscheiden, es verdient haben bedingungslos geliebt und individuell begleitet zu werden, gefördert nach ihrem eigenstes Wesen und bestem Wissen. Sie sind unsere kleine Schützlinge, für deren Gedeihen und Stärke, das nur heil stattfinden kann durch Liebe, Geduld und Mitgefühl, statt Strenge und Erziehung, verantwortlich sind. Wir sollten ihnen nicht unsere Fehler mitgeben, sondern eigene Träume. Wir sind ihre grossen Gefährten bis sie selber welche sind. Kinder gehören uns nicht, sie sind ein Geschenk.

Nebenbei bemerkt, gehört uns hier eigentlich nichts, oder wer hat Gaia gefragt, ob wir Stücke von ihr kaufen und verkaufen können. Oder gar Sterne, Grundstücke vom Mond. Lächerlich. Und wer hat die Tiere gefragt, ob sie Lust haben, dressiert zu werden, eingesperrt, zum arbeiten eingespannt. Keine „Sau“. Keiner wäre in Urzeiten auf solche Zirkusnummern- Ideen gekommen. Da wurde zum Wohle aller Zusammengearbeitet. Tierkommunikation Leute. Wirkliches Sehens des Wesens, dass ihr eure Kind nennt. Pflanzen bitten und sie informieren, wenn man was mit ihnen anstellt. Selbst Gegenstände haben ihr energetische Eigenleben. Respekt. Herzgespräche von Mensch zu Mensch statt Ego- Trips.  (Und echt jetzt, wer kam auf die glorreiche Idee Tiere zu essen; wer sind wir uns so etwas anzumassen; Leben zu beenden und das noch auf grausamste Weise. Für was? Das ist es nicht wert. Ich bin fit und schön ohne Fleisch und brauch auch auf kulinarische Genüsse nicht verzichten, aber mein Karma baby is tausend mal besser und mein Gewissen reiner, als das der Meisten, und ich bin gesünder. Sie sind freigeboren wie wir, vergesst das nicht. Und in  vielerlei Hinsicht, vor allem medial, weitaus begabter als wir; von Dankbarkeit und Mitgefühl ganz zu schwiegen, und die Freude am Sein, einfach sein-, weise Lehrer.) 

 Mal ehrlich, schon aufgefallen, wir verlangen verdammt viel von unseren Kindern und Mitlebenden an Verhalten und Disziplin und halten davon selbst kaum was ein. Als Vorbilder kläglich versagt.           Es ist schon erstaunlich, Liebe ist die einzig wahre Macht im Universum, und dennoch hält sich Schmerz und Hass so hartnäckig, ja ich wage es zu sagen über die Jahrtausende hinweg. Und nicht zu vergessen, die Dummheit. Sagenhafte Dummheit. Das bei Sternenwesen höchster Bewusstheit im Ursprungskern. Sagenhaft. Wir glauben an sagenhaften  Reichtum, sagenhaften Erfolg und Leistungen, sagenhafte Dummheit, aber nicht an sagenhafte Schönheit und vollkommene Liebe. Das finde ich sagenhaft. Wir wollen grenzenlos frei sein und übernehmen nicht einmal die Verantwortung für unsere eigenen Gesundheit, obwohl alle Heilkraft in uns wohnt. Paradox. Grenzenlos sein, doch nicht über dein eigenen Schatten springen, aus der Komfortschale platzen wollen.         Ich weiss nicht was wir denken, wer wir sind. Es gibt tausende von Wesensarten, die machen es Lichtmillionenjahre besser als wir, und werden dann noch von uns verdrängt in die hinterste Ecke des Unbewussten oder gezielt bestraft.

Ich brauch nicht an die Wahrhaftigkeit der Liebe in jeder Form und jeglicher Beziehung zu glauben, denn ich weiss, denn ich spüre, bei vollstem Bewusstsein. Damit hier und jetzt den Alltag auf Erden zu beschreiten ist manchmal eine ganz schöne Herausforderung, denn hat man einmal alles voll wach aufgemacht, gibt es kein zurück. Wenn du erst einmal wirklich spürst, bist du entweder am Arsch oder Disney.     Im Ernst, es wird einem hier nicht leicht gemacht, aber es lohnt sich, auch wenn es jetzt noch nicht ersichtlich ist, wird es sein. Für die Wahrhaftigkeit und Vollkommenheit und Reinheit der Liebe einzustehen lohnt sich immer, schon allein, weil es einem selbst damit tausend mal besser geht, das Leben zauberhafter wird und man wieder die verlorenen geglaubten Gaben der Magie erweckt, und schwups ist alles möglich. Es lohnt sich gegen alle Widerstände und Widersprüche, unseren Kindern ein Lichtkrieger Vorbild zu sein. Denn möchtest du nicht, das leuchtende Kinderaugen dich ansehen und glückselig sind, weil du ihnen zeigt das Märchen wahr sind und Träume wahr werden, du alles machen und sein kannst was du willst, wenn du nur deiner Herzensfreude, deiner Passion folgt; unbeirrt und mutig, weil nicht nur du selbst sondern vor allem am wichtigsten auch deine Eltern an dich glauben, dir es sagen und zeigen, nicht müde werden dich auch bei der verrückteste Idee zu unterstützen, weil sie dich wahrhaftig lieben, dich wirklich sehen und wissen, dass du nur so heil und ganz wirst und bleibt. Vergesst nicht wie wichtig diese Basis ist, denn überall dort wo Liebe nicht bedingungslos und damit keine Liebe wahr, dort wo dies alles versäumt wurde, sind die vielen heutigen gebrochenen leeren verstörten Erwachsenen herangewachsen und was geben sie der Welt weiter, wenn keiner es schafft sie zu erwecken, aus dem Albtraum der Trennung. Denn in wirklich gibt es kein Böse, kein Schmerz, kein Getrenntsein, es wurde erschaffen von aus dem Herzen gefallen Menschen, abgerutscht ins Ego. Und auch das Verständnis von Gegenteil und Gegensatz und Gegenstück völlig verkehrt. ((Vielleicht ist es an der Zeit Intelligenz nicht nur am IQ zu messen, der von dem wahren Leben da draussen keinen Schimmer hat; Sondern wahrhaftes ganzheitliches universell gelehrtes Wissen anzuerkennen und ihm einen gebührenden und längst überfälligen Platz in der Gesellschaft und im Bildungssystem zu verschaffen, damit die Kleinsten schon ein verständnisvolles Gefühl für die Weisheit der Energie der Dinge und ihrer Zusammengehörigkeit bekommen, bevor sie im Alter an Uneinsichtigkeit nur zunehmen.)     Wie die Dunkelheit nichts Negatives ist und mit dem Bösen nichts zu tun. Es wurde alles durch ungelöste Konflikte zu Missverstehen der Dinge, die die Welt bedeuten, in einen Topf geworfen. So war es nicht gedacht. Es sind die zwei Teile eines Ganzen, wie Sonne und Mond, Tag und Nacht, kalt und heiss, weder gut noch schlecht. Man wächst aus  Liebe und entwickelt sich nicht aus Leid. Aus diesem Spiel der Trennung müssen wir uns erheben, aus froh und traurig zur übergeordneten Glückseligkeit, wo Mondlicht und Sonnenstrahl ihre Hochzeit feiern und ein neues Spektrum an Licht erschaffen, das man nur mit dem Herzen sehen kann. 

Also Leute darum geht´s, lasst die Bilder eures Herzens sprechen in vollstem Vertauen ins Leben, denn es gibt einen guten Grund für ihre Existenz und die tiefste Sehnsucht in euch ist immer nur  so mächtig auf ihrem Weg zu Erfüllung, wie ihres ihr zugesteht, genauso umgekehrt die Einflüsse von Aussen. Zweifel sind für den Geist, wie Zucker für den Körper, Gift, niemandem dienlich. Also grabt tief ihn euch, bis Blut spritzt, oder ihr die verzauberte Kröte  am Quellengrund erspäht, befreit sie, wer weiss in was oder wenn sie sich verwandelt. Seit auf der Hut überlegt gut, was ihr euren Schützlingen mit auf den Weg gebt. Wir brauchen Träumer, die diese Welt mit ihrer hohen Energie speisen und mitreissen. Wir brauchen, die die Glauben, an das vermeintlich Unmögliche. Wir brauchen die die anders sind, denn sie machen den Unterschied zwischen Gedeih und Verderb. Die, die nicht mit dem Menschheit sondern mit dem universellen Strom schwimmen, denn der wird dich immer nach Hause bringen. In Frieden und Freiheit bevor es zuspät ist. Denn die Zeit heilt nix und auch die mächtigste aller Heilkraft braucht alles was sie hat um auch den tiefsten Schmerz zu erlösen, der wohl nur zurück im Licht reinster Liebe, keinen schattigen Fingerabdruck mehr hinterlässt. Das Spektrum menschlichen Versagens ist riesig und ein Endlosthema, wie auch das Gute in der Welt.            Stärkt dies mit euer ungeteilten Aufmerksamkeit.                                      Das kleinste Abkommen vom Weg kann schon den Untergang für die Empfindsamsten unter uns bedeuten, diejenigen ohne Wurzeln und Flügel. Wobei ich klarstellen möchte, dass hohe Empfindungsfähigkeit, angenommen und richtig verstanden und eingesetzt wird, uns mächtig macht, denn es ist gespürtes Wissen und keine Schwäche. Es ist eine Gabe. Der vermeintlich stark gemachte, wird porös und bricht, denn  das Leben ist unendlicher geschmeidiger Fluss, richtig gelebt. Göttliche Unbeschwertheit ist nur den stärksten und mutigsten Seelen vorbehalten, die keine Angst haben zu lieben und geliebt zu werden, sich hinzugeben und  die Maske fallen zu lassen, nach dem Motto: sag mir wen du liebst und ich sag dir wer du bist.

Wo sind die Zeiten, wo die Liebe noch echt, die Helden noch mutig und Magie noch mächtig war, und kein Showtrick. Auf geht´s, Haltung einnehmen, Valkyren und Berserker (es gibt so viel missverstandene Wesen, Augenrollen) ans Herz gefasst, ans Lichtschwert auch, Flügel ausklappen. Es würde der Welt besser gehen mit weniger Nachrichten und mehr Märchenstunde. Ich wünsch euch die nötige Verrücktheit für ein Leben in Liebe und Leidenschaft ohne faule Kompromisse. Fokus!

Es gibt noch so viel zu sagen, so viel Schönheit zu entdecken. Fangen wir einfach damit an, mit dem Herzen zu sehen.

Und die Zauberworte sind,  nicht bibidibobediboo, Liebe und Bewusstsein!

Und ja, sie vermag Alles!!

                                                                                                                                                   

josephine wall

Zum Abschied mit den Worten von Cinderella: „Sei mutig und freundlich.“ („Und nur weil etwas ist, wie es ist, heisst es nicht, dass es so sein sollte, und dass es so bleiben muss!“ „Und nur weil du es nicht siehst,… du weisst schon!“)   Cinderelli&Bianca)

Find your Disney- Heart!!!

A midsummer night´s dream

In Gedenken an den wunderbaren William Shakespeare, der seit frühster Kindheit meinen Alltag mit Magie erfüllt. Ein fröhliches Mittsommerfest!

 

„Good night sweet friend: thy love ne´er alter, till thy sweet life end.“

 

„I love thee with a love that shall not die, till the sun grows cold and the stars grow old.“

„O, take the sense, sweet, of my innoncence: Love takes the meaning in love´s conference. I mean that my  heart unto yours is knit; So that but one heart we can make of it.“

Bianca

Beltaine- die „Hohe Zeit“

oder auch die kymische Hochzeit, denn die Walpurgis Legende besagt:

Die Vereinigung jener zwei urpolaren Kräfte, die das Wunder des Lebens selbst feiert.

Beltaine markiert den Übergang der schlafenden Naturkräfte kommend aus dem Winter nun erwachend und neu erstarkend für den Neubeginn im Frühjahr. Diesem Jahreskreisfest gegenüber steht Samhain, dass das Jahr in die andere große Hälfte teilt. Das Fest des Herbstes und die Nacht der Ahnen, wo der lebendige Zyklus wieder sein natürliches Ende findet und Mutter Natur auf ein Neues wieder ihre Kräfte in der Stille erneuert, bis der Gehörnte sie abermals erhört, wenn sich Gott und Göttin wieder vereinen und der Tanz der Liebenden beginnt, in Freude und Fruchtbarkeit, Ehre und Dank.

Zu beiden Zeiten sind die Grenzen zur Anderswelt durchlässiger als sonst. Mit großen Feuern und ausschweifenden Feiern lud man die Wesen der Natur zum mitfeiern ein. Und gebet da Acht, Merkwürdiges geschieht in der Schwellen- Nacht…

                                                  pic by voenix- mythentarot

 

                         Brigid und Lugh- die Vereinigung von Himmelsgott und Erdmutter                                                        ~  „Hieros Gamos“- Heilige Hochzeit  ~                                ~~  (von der Kirche und ihrer berechtigten Angst vor ihrem Machtabfall deklariert zu Hexe und Teufel, mit dem leidvollem Preis durch kirchliche Lehre erschaffene Krankheitsbilder und menschenverachtenden Sexualpraktiken, in denen sich die einst reine achtvolle Urkraft unseres Ursprungs nun mit Gewalt unterdrückt auch gewaltsam verkehrt ihren Weg zurück ans Licht bahnt. Der Antrieb allen Seins, die Liebe, ins Lächerliche, ins Märchenland, ins Dunkel getrieben) ~~  Erinnern wir uns an Tagen wie diesen daran, dass nur weil etwas so ist wie es ist, es nicht richtig ist, und schon gar nicht so bleiben muss, vor allem, wenn es im Grunde nie so war. Erinnern wir uns, dass es an jedem selbst liegt, sich ans Herz zu fassen und die alte Magie wiederzubeleben, die Maske des Scheins fortzureißen und einfach wieder „Natur“ zu sein, echt und wild und von Licht erfüllt; weniger Teufel und Hexe, ein bisschen mehr der gehörnte Lugh, ein bisschen mehr die machtvolle Birgid, und viel mehr Liebe, bedingungslos, respektvoll und unbesiegbar!

Brigid keltische Göttin als die Verkörperung des Sonnenlichts und des wärmenden Lebensfeuers; ihr Ehrentag ist das Lichtmessfest Imbolc zum 1. Februar, an dem das Feuer des Lebens erstmals nach der langen Winterdunkelheit wieder entzündet wird~  „brig“ Hoheit/ Machtfülle; Fruchtbarkeitsgöttin, Heilerin und Schutzpatronin der Schmiede; mit bunten Bändern geschmückte Bäume zeugen bis heute von ihrer Verehrung, vor allem in Irland und England ~~~ Feuer                                                                                              &                                                                                                                                         Lugh aus dem Geschlecht der Tuatha da Danann, dem „großen“ später „kleinen“ Volk- Elbengeschlecht; Personifizierung der göttlichen Sonnenkräfte- der „Sonnengeborene“; Gabe der Heilung, Künste als Magier und Krieger; sein Fest ist Lugnasad/ Lammas am 1. August, an dem der Tod des Sonnengottes betrauert wird ~~~ Blitzspeer                                                                                                                >                                                                                                                                            damit wären wir dann beim 1.Mai dem Beltaine bzw. WalpurgisFest und treffen uns genau in der Mitte zwischen Lugh und Brigid, dem Tag ihrer ersehnten Wiedervereinigung, an dem das Leben in Vollendung gefeiert wird, bis der gehörnte Sonnengott seine alte herbstliche Haut abstreift um sich zu regenerieren und auch die Erdengöttin sich zum Schlafe legt, um wiederum in neuer Kraft im Frühjahr das Erwachen einzuläuten, bereit ihn zu rufen und zu lieben.

 

Bianca!                                                                                                                                  ~Sei mutig und freundlich~

 

 

 

 

O Frühlings-TagundNachtgleiche

Blessed Ostara!

Spring Equinox

„When day and night stand equal in might and the birds sing out in joy, my heart does a dance when I´m giving this chance to see spring has returned once more.“

 

 

Bitte seht euch meine ausführlichen Artikel der letzten drei Jahre, immer zum 21.März natürlich, über den Urspung Ostaras sowie Bräuche und Rituale der alten und neuen Zeit für dieses herzerfrischende Jahresfest, an.!.

Aus vollstem Herzen Bianca!

 

Hoho- die wahre Geschichte des Weihnachtsmannes oder Odin und die Wilde Jagd.

Hallo ihr Lieben da draussen, pünktlich zu Mittwinter möchte ich euer inneres Kinderherz wieder zum Staunen bringen und auch den skeptischsten Skeptiker von der geheimen Existenz des Weihnachtsmannes überzeugen…

Ja es gibt ihn wirklich, beziehungsweise, es gab ihn, in Fleisch und Blut. Seine Essenz, die Lebensgeister sozusagen, gibt es immer noch, denn nichts verschwindet wirklich. Und wenn wir nur stark genug an ihn glauben könnten, und ihn somit mit Energie und Lebenskraft nähren, könnte er wahrhaftig  wiederkommen, und seinen Helfern tatkräftig unter die Arme greifen. Genauso wie der Rest der Bande der Hüter des Lichts, Beschützer der Kinder und Bewahrer der Wunder.

Es sind Zauberwesen aus einer anderen Welt, einer Dimension, die nur wenige erahnen und noch weniger spüren, gar sehen können. Doch wir wissen nur allzu gut, nur weil man etwas nicht sieht, heisst es nicht, dass es es nicht gibt.          Lasst uns ihnen auf halben Weg entgegenkommen, mit offenem Herzen und wachem Bewusstsein, das unsere Schwingungsfrequenz erhöht und es diesen erstaunlichen Wesen erst möglicht macht, sich mit uns zu verbinden und an unserer Seite zu stehen.

 

 

 

Ach ja, zurück zu Santa, oder Odin, wie er einst hiess. Verkleidet wandelnd unter uns Menschen mit grauem Mantel und Gandalf- Hut, und Wander-Zauberstab obendrein. Zu prüfen der Menschen Herz, ob gut und rein, und zu strafen, nicht aus Groll, sondern aufzurütteln das steinerne Herz und den Verstand, Ego zerfressen. Mit seiner Wilden Jagd streift er bei Wind und Sturm durch die verschneiten Lande. Der asgardische Zug aus Seelen, vor ihrer Zeit gegangen, auch Tiere ziehen mit, über die Dächer der Menschen und drunter.

Und wo ist der Winterzauberwald am ursprünglichsten, wild und still zu gleich, geschaffen für einen Gott auf Erden von dort aus zu wandern, lauschen, zu schenken, was man sähte, genau, Finnland, hoch oben unter den Nordlichtern. Zum Gedenken dieser Zeit sitzt heute noch dort im Weihnachtsdorf bei Rentierschlitten und Wichtelwerkstatt in Rovanniemi ein Mensch, der Hüter des Lichts spielt, und seine vielen kleinen Helferlein in die Welt schickt.

So, Allvater Odin sei Dank, werden wir auch heute noch gemahnt uns zu erinnern, einzukehren, Innenschau zu betreiben, und bewusst die Weichen für das Neue Jahr zu stellen, in den besinnlichen Rauhnächten und der verzauberten Zeit vom 21.12. des Jul bis Anfang Januar, wenn sich die Welt in Stille kleidet, einem warm ums Herz wird wie zu keiner anderen Zeit. Und wir uns wünschen, jedes Mal aufs Neue, das dieses grosse Gefühl bleibt. Es liegt an uns allein, die Magie immer in allem zu erkennen, gross und klein. Mit Liebe und Licht in uns strahlend schön und mit dieser Liebe auf andere zu sehen, das meine Lieben ist der Schlüssel, und die Botschaft vom Weihnachtsmann, auch Wodan gern genannt. Und gebt gut acht, auch zur gegenwärtigen Zeit hält er seine schwarzgefiederten Helfer, Hugin und Munin, als Späher bereit. Seit gut zueinander und geniesst die Nähe bringende Winterzeit.

In diesem Sinne, Alles Liebe, euch allen. Bianca!

trick or treat

Samhain

„There´s magic in the air and mystery. There´s nonsense everywhere for you and me. The black cat´s eyes are bright, the moon sails by, deep in the whispering night, arcoss the sky. The old clock says ´tis late near twelve he thinks. A pumkin on the gate glows red and winks. The wind says ´w-h-e-w around the house and goes away without a sound, where, no-one knows. There´s magic everywhere and in between the fire´s flash and flare. A twinkle may be seen. There´s  nonsense everywhere. And apples red and green. But ne´ver a thought of care this halloween.“   John Martin

imagesBianca!

Kräuterweihe

Das Lächeln der Dankbarkeit

653bbd30ca11c38de67099a43e9a3084Wie nur kann  ich dieses Gefühl in Worte kleiden, das du mir schenkst? Wie kann ich es erfassen und benennen, wenn es mir die Worte nimmt, meine Sinne berauscht und ich nur stumm in seiner mächtigen Präsenz verweilen kann, so lange, bis mein ganzes Sein mir die Antwort gibt. Ich kann dich umschmeicheln mit den schönsten Worten dieser Welt, kann dich besingen mit den liebevollsten Liedern. Dein Haupt küssen in meinen Gedanken und mich dir zu Füssen knien. Ich kann dir einen Tanz meiner Liebe vortanzen, so lange, bis ich vor Glück abhebe. Dann würde ich dich lächeln sehen, deinen strahlenden Blick auf mir spüren voller Liebe und Glückseligkeit. Und meine Worte, meine Lieder, Küsse und Tänze wären nur ein Bruchteil dessen, was ich für dich empfinde. Ich würde weiterhin in deinem Licht verweilen und nichts könnte meine Gefühle besser zu dir hinübertragen, als das Lächeln in meinem Herzen, das so hell erstrahlt, wie das Lächeln von dir. Warm zöge es durch meinen Körper. Bis hinauf zu meinen Lippen. Und wenn es sie sanft umspielt und letztlich in meinen Mundwinkeln ruht, kann ich dir das schönste Geschenk geben, das ich habe: Das Lächeln der Dankbarkeit.

nina nell

 

 

Mitsummer

„Wir sind eins Licht und Schatten vereint in einem Körper in einer Welt tragen wir die Illusion der Trennung um zu finden was niemals verloren war und zu verbinden was niemals getrennt.“

„Verloren auf einer Reise, den Weg in der Tasche. Nie losgegangen, nie angekommen, in der unendlichen Weite des All bist du alles und überall!“

„Kampf verrinnt in Akzeptanz, Wut verraucht in Liebe, Angst heilt durch Vertrauen, wenn du erkennst, wer du bist.“

„Nicht die Welt, sondern sich selbst zu verstehen und Akzeptanz, Liebe und Verständnis entgegenzubringen ist das Ende allen Leids. Die Welt sollte nicht anders sein, als sie ist. Aber sie wird sich ändern, wenn wir es tun.“

„Der Kampf gegen die Wirklichkeit ist des Leides bester Freund. Die Akzeptanz sein ärgster Feind. Und doch die Erlösung und sein letztendliches Schicksal.“

„Eins. Mit dir. Mit mir. Mit der ganzen Welt bilden wir eine Einheit, schwimmen im Meer des Bewusstseins und sind Alles und Eins. Jetzt und Hier. Immer und überall.“

nina nell

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In Liebe Bianca!

Heia Walpurgisnacht!

„So oft , wie ich geträumt,

So oft, wie ich gedichtet,

mit Glanz in den Augen

und glücklicher Fantasie.

So oft, wie ich gefühlt,

So oft, wie ich gedacht,

aus Spass, aus Glück,

aus Fantasie.

So oft, wie ich gespielt,

So oft, wie ich tanzte,

gespeichert in der Ewigkeit,

ein Teil meiner Vergangenheit.

Der Druck wird so gross,

der Sog umso heftiger.

Ein Knarren, Krachen  und Reissen.

Die Realität zerfetzt.

Sie kann nicht mehr halten,

so, wie sie jetzt ist.

Zu oft hab ich geträumt,

Zu oft geleuchtet vor Glück.

Es verschiebt sich die Wirklichkeit!

Es muss sein,

denn meine Macht

hat die Realität verzehrt.

Das Knarren wird lauter,

die Kraft noch viel stärker.

Bänder dehnen sich.

Glaube  zerreißt.

Altes vernichtet,

aufgelöst in Nichts.

Und das Netz verschiebt sich

in ein neues Muster.

Zu oft hab ich geträumt,

zu oft hab ich gedichtet.

Mit Glanz in den Augen

und glücklicher Fantasie.

Zu oft, als das alles so

bleiben könnte,

wie es war.

Viel zu oft.“

Lucy Key

witch[1]

Bianca!